Das 1×1 des Sexting!

Sexting
Wie funktioniert eigentlich Sexting? ©iStock/gpointstudio

Hinter Sexting versteckt sich das Versenden von erotischen Nachrichten und anzüglichen Bildern. In Zeiten von Whatsapp, Snapchat und Co. ist es wunderbar einfach geworden, sein Gegenüber mit Nachrichten heiß zu machen: Keine 140-Zeichen-Begrenzung mehr und neben Bildern können sogar sexy Clips verschickt werden!

Wir zeigen euch (zusammen mit Amy Schumer), wie ihr sextet – ohne euch zu blamieren!

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt fürs Sexting

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Sexting passiert spontan, zwischendurch oder nach einem Date, wenn man doch allein ins Bett fällt. Die Grunddevise: Sextet einfach, wann es euch gefällt. Natürlich ist es aufregender, wenn beide Zeit haben und sich ein heißer Dialog entwickelt – aber auch mal eben spontan macht Sexting Spaß!

Ihr wisst, dass euer Gegenüber gerade ein langweiliges Seminar hat oder im Supermarkt den Wocheneinkauf erledigt? Sendet ihm oder ihr doch in der Mittagspause einfach eine kleine Aufmerksamkeit: Egal ob kurze Nachricht oder ein sexy Schnappschuss, es wird denjenigen am anderen Ende der Leitung förmlich durch den langweiligen Alltag tragen!

Übrigens: Vielen Menschen fällt Sexting leichter als Telefonsex. Schließlich hat man Zeit, seine (erotischen) Gedanken zu formulieren und umgeht eine mögliche, unangenehme Stille.

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Fallt nicht gleich mit der Tür ins Haus

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Natürlich kann man gleich mit einem eindeutigen Bild die (Sex-)Bombe platzen lassen – oder aber ihr tastet euch langsam ans Sexting heran. Startet hierfür mit einer ganz unverfänglichen Nachricht, wie:

  • „Ich trage heute übrigens gar kein Höschen.“
  • „Wenn du wüsstest, was ich gerade gerne mit dir machen würde…“
  • „Ich habe gerade an etwas ganz Unanständiges gedacht!“

Ist der Einstieg erst einmal geschafft, sextet es sich fast wie von selbst. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Entweder warten, bis das Gegenüber antwortet, oder gleich weiter texten, so dass ihn oder sie danach eine erotische Geschichte erwartet. Schreibt einfach, was euch einfällt. Egal ob eure Ideen auf realen Erlebnissen oder einfach auf eurer Fantasie beruhen!

Auf die Länge kommt es an

Es heißt zwar „In der Kürze liegt die Würze!“, aber gerade beim Sexting darf es ein bisschen mehr sein: „Stell dir vor, ich knöpfe dir dein Hemd auf und fahre mit meinen Fingerspitzen über deine Brust…“, macht halt einfach mehr an als „Ficken!?“.

Regt die Fantasie eures Gegenübers an und erzählt ihm dabei auch, was gerade mit euch passiert. Und auch, wenn es im ersten Moment abgedroschen klingt, die Wahrheit kommt meist immer noch am besten: „Das macht mich alles so verdammt scharf gerade. Mein Slip ist komplett nass!“

Bei Bildern gilt immer noch: Weniger ist oft mehr! Ein Bild von euren komplett nackten Brüsten oder dem Intimbereich mag auf den ersten Blick super heiß sein – aber wo bleibt da die Fantasie? Macht beim Bilder-Sexting Andeutungen und lasst dem Gegenüber Spielraum für die eigene Vorstellungskraft!

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Das 1×1 des Sexting:

1) Uploads ausstellen
Einige Apps haben Verknüpfungen zu Twitter, Facebook und Co. und posten automatisch eure Bilder auch auf anderen Kanälen. Achtet darauf, dass diese Verknüpfungen deaktiviert sind! Schließlich möchte nicht jeder, dass sein sexy Bild plötzlich für alle Welt sichtbar ist.
2) Identität verschleiern
Gerade beim zwanglosen Sexting mit Fremden oder neuen Bekannten gilt: Weniger ist mehr! Verschleiert eure Person, das heißt: Kein Gesicht, keine körperlichen Merkmale wie Tattoos oder Narben, keine Ganzkörperfotos. Ihr wisst schließlich nicht, wie gut es das Gegenüber mit euch meint. Better safe than sorry!
3) Empfänger doppelt checken
Nichts ist peinlicher, als den sexy Snap der Mama statt eurer Flamme zu schicken. Checkt also lieber noch mal doppelt, ehe ihr auf ‚Versenden‘ klickt. Denn: Einmal weg ist weg. Versendete Nachrichten sind unwiderruflich!
4) Löschen, löschen, löschen
Nach einigem Sexting sammelt sich womöglich eine wahre Bilderflut an erotischen Fotos an. Es lohnt sich, diese von Zeit zu Zeit zu löschen oder auf einen externen Speicher zu ziehen. Ihr möchtet ja nicht auf der Suche nach dem süßen Katzenbild von letzter Woche erst durch hundert Dickpics scrollen!


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