Selfdelve: Verblüffend echt wirkende Sextoys imitieren die Natur

Seldelve-Sextoys
Sie sehen aus wie der feuchte Traum eines jeden Veganers, befriedigen aber fleischliche Gelüste. Die Selfdelve-Sextoys.

Die Geschichte des Dildos reicht weit zurück. Bei historischen Ausgrabungen finden sich immer wieder phallusähnliche, von Hand gefertigte Gegenstände, die als vorsintflutliche Sextoys durchaus der Lustbefriedigung gedient haben könnten. Dabei kamen entsprechend geformte Materialien wie Stein, Leder, Holz, Wachs und Glas zum Einsatz. Diese Ausgrabungen sagen uns aber freilich nicht, ob da nicht noch ganz andere Sachen als Sextoys genutzt wurden. Denn warum erst einen Dildo formen, wenn er bereits in der Natur wächst? Immerhin beglücken uns diverse Pflanzen mit Früchten, von denen einige einem Dildo schon sehr nahe kommen. Und wer sagt denn, dass diese nicht schon früher für die schönste Nebensache der Welt zweckentfremdet wurden?

Denn darüber stolpere ich bei meinen Internetausflügen in Sachen Sextoys immer wieder: Frauen, die davon schwärmen, wie toll sich doch eine Gurke, eine Möhre oder eine Banane als Dildo eignen würden. Sogar mächtige Auberginen werden zweckentfremdet. Ein Kondom über die jeweilige Frucht oder das Gemüse gezogen und schon kann das Verwöhnen beginnen. Sitophilie nennt der Experte diese Lust am Liebesspiel mit Lebensmitteln.

Sefdelve-Sextoys
Diese Gurke ist garantiert nichts für den Salat!

Sextoys aus dem Garten Eden

Warum nun sollten sich Sextoy-Hersteller diese Vorliebe entgehen lassen? Immerhin kann man doch auch Sextoys im Naturdesign herstellen, die zum einen nicht vergänglich sind und zum anderen gesundheitlich unbedenklicher als die natürlichen, mit Schädlingsgiften oder Düngemitteln behandelten Pendants.

Auf dem deutschen Markt hat sich die Firma SelfDelve diesem Thema verschrieben. Und würden einem deren Produkte aus der sogenannten „Garten Eden“-Produktreihe in einem Obstkorb präsentiert werden, man wüsste nicht, dass diese frechen Früchtchen definitiv nicht zum Verzehr geeignet sind. Denn der Spargel, die Gewürz-, die Garten- und die Salatgurke, die gebogene und gerade Banane, die Aubergine, der Mais und die Möhre sind von ihren realen Vorbildern optisch nicht zu unterscheiden.

Erst wenn man sie berührt, spürt man den Unterschied. Denn gefertigt werden die Spielzeuge aus gesundheitlich absolut unbedenklichem Silikon in verschiedenen Härtegraden (weich, mittel und hart). Der besondere Kick: Kommen die Toys mit dem Körper in Berührung und nehmen seine Wärme an, verfärben sich die Toys! Eine grüne Banane verwandelt sich so beispielsweise bei einem erquickenden Liebesspiel in eine reife, knallig gelbe Banane. Ein Überraschungseffekt nach dem Orgasmuseffekt. Sozusagen.

Doch Anja Koschemann, die Frau hinter Selfdelve, hat früh erkannt, dass sich die natürlichen Gaben nicht nur als Dildos eignen. So entwickelte sie beispielsweise auch einen Fliegenpilz, den man(n) oder frau als Analplug einsetzen kann. Die am Penis oder dem Lieblingsvibrator zu befestigende Himbeere kitzelt im Liebesspiel eure Klitoris und der knallig grüne Selfdelve-Apfel kann im BDSM-Spiel als Knebel herhalten… Was wohl Wissenschaftler über uns denken werden, wenn sie weit in der Zukunft eine Banane aus Silikon in einem ausgegrabenen Schlafzimmer finden werden?

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Ihr seht hier die Paprika, die Möhre, den Himbeerzweig, die gebogene Salatgurke, die Aubergine und die gebogene Banane:

Ihr möchtet Gurke, Banane und Co. euer Eigen nennen? Dann klickt euch fix zu SelfDelve!

PS: Wir haben für diesen Beitrag weder Geld bekommen, noch durften wir die tollen Dildos behalten. Wir finden Selfelve einfach so cool, dass wir euch das vitaminreiche Vergnügen nicht vorenthalten wollten!


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