Was ist Spanking?

So funktioniert Spanking!
Lust zu spielen? Wir schenken die das Paddle von Fun Factory! © Chris Martin Photography

Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung von Schmerz. In einem sexuellen Kontext können Schmerzen durchaus auch mal zu einer lustvollen Erfahrung werden. Erkennst du dich darin wieder? Oder direkter gefragt: Reizt es dich, einen Klaps auf den Po zu bekommen und deine unterwürfige Seite auszuleben? Dann herzlich willkommen in der Welt des Spankings!

Wie funktioniert Spanking? Tipps und Anregungen

Spanking ist eine Spielart im BDSM, bei der die Lust am Machtspiel im Mittelpunkt steht. Der sogenannte Lustschmerz wird dabei oft in einem Rollenspiel ausgelebt. Einer der Partner nimmt die dominante (aktive) Seite ein und fügt den Schmerz zu, während die andere Seite in eine devote (passive) Rolle fällt und den Schmerz empfängt.

Ihr habt Lust das mal auszuprobieren? Tastet euch behutsam und vor allem langsam an das Thema heran. Mit sanftem Streicheln – beispielsweise mit einer Peitsche – kann die Haut zu Beginn nur berührt werden. So kann sich der devote Partner schon mal an das Gefühl gewöhnen. Aus dem Streicheln werden sanfte Klapse. Die Klapse werden nach und nach intensiver und immer wieder auf die gleichen Punkte ausgeteilt.

An diesen Stellen wird die Haut etwas betäubt und nimmt die intensiver werdenden Hiebe weniger schmerzhaft wahr. Durch eine (bestenfalls) zunehmende Ekstase sinkt die Schwelle der Schmerzempfindungen immer mehr. Der passive Part kann diese Reize nun voll auskosten und den Lustschmerz genießen.

Ein Paddle eignet sich wunderbar für Spanking! © Chris Martin Photography

Für Einsteiger gilt: Anfangs lieber zu wenig als zu viel! Denn: Erst mit der Zeit lernt man sich und sein Gegenüber einzuschätzen und kann in etwa absehen, wie der Körper und die Psyche mit dem Erlebten umgehen, wenn der Rausch der Ekstase abebbt. Uns wurde schließlich von klein auf beigebracht, dass Schläge schlecht sind.

Safety first: Vereinbart ein Safeword

Die Kommunikation ist beim Spanking sehr wichtig: Sprecht im Vorfeld über eure Grenzen. Ihr könnt ein Sicherheitswort, das sogenannte Safeword, vereinbaren, das vom passiven Part verwendet wird, wenn er genug hat und das Spanking beenden möchte. So ist es möglich, spielerisches Betteln von einem ernstgemeinten Wunsch nach dem Ende des Spankings zu unterscheiden.

“Niemand muss sich für das Benutzen des Safewords schämen. Wenn eine spürbare Grenze erreicht ist, ist sie noch schneller überschritten und man macht mehr Schritte rückwärts als vorwärts in seiner Entwicklung”, erklärt Sabrina (30 Jahre), für die Spanking schon seit langer Zeit ein fester Bestandteil ihres Sexlebens ist.

Rollentausch beim Spanking
Sich gegenseitig den Hintern versohlen? Aber sicher! © Chris Martin Photography

Was ist so reizvoll am Spanking?

Ich wollte es genau wissen und fragte Sabrina: Was fasziniert dich so daran? Sie erzählt: “Spanking ist für mich ein elementarer Teil meiner masochistischen Neigung, die ich seit nun mehr als zehn Jahren liebe und lebe. Es vermittelt, wenn es gut ausgeführt wird, ein ganz besonderes Körpergefühl. Während einer Session wirkt es auf mich elektrisierend. Danach: beruhigend und erlösend.”

Spanking vermittelt, wenn es gut ausgeführt wird, ein ganz besonderes Körpergefühl. (Sabrina)

Welche Instrumente eignen sich?

Spanking macht erfinderisch. Sabrina erklärt: “Je nachdem worauf man steht oder wie erfahren man ist, lässt sich so ziemlich alles vom Kochlöffel, Schuhanzieher, Handyladekabel bis hin zum Bindegürtel des Bademantels für eine mehr oder weniger intensive Spanking-Session verwenden.” Die Liste lässt sich beliebig weit fortführen. Die gängigsten sind aber Hand, Gerte, Holz- und Lederpaddle. Klassische Schlaginstrumente und Alternatives aus dem Haushalt findet ihr hier!

Es gibt natürlich auch spezielle Spanking-Werkzeuge, zum Beispiel das Paddle BÜCK DICH von Fun Factory! Mit seinen 390 Gramm liegt das Toy perfekt in der Hand, man möchte am liebsten sofort loslegen. Das hat auch Liv beim Fotoshooting gemerkt! Und das beste: Das Paddle vereint zwei Toys in einem: Paddle & Dildo. Der Dildo kann sowohl vaginal als auch anal genutzt werden und erreicht so wunderbar G-Punkt und Prostata – für noch mehr Spaß im Bett!

Gewinne ein Paddle von Fun Factory!

Fun Factory Paddle Bück dich
Wir schenken euch das Fun Factory Paddle! © Chris Marten Photography

Du möchtest die Tipps aus diesem Beitrag gleich in die Tat umsetzen – aber dir fehlt noch das richtige Schlagwerkzeug? Dann hol dir das Paddle BÜCK DICH von Fun Factory aus der ‚Pleasure & Play Collection‘!
Das Gewinnspiel ist beendet! Herzlichen Glückwunsch an Sarah!

Unter allen Antworten losen wir den Gewinner am 28.07. aus. Er wird hier bekanntgegeben und zeitnah benachrichtigt. Bitte hinterlasse deswegen eine gültige E-Mail-Adresse, unter der wir dich erreichen können! Die Teilnahmebedingungen zu unseren Gewinnspielen findest du hier. Viel Glück!

Das Paddle wurde uns freundlicherweise von Fun Factory zur Verfügung gestellt!


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15 Kommentare

  • Hallo ☺
    Ich habe nun seit einiger zeit euren newsletter aboniert und verpasse so nichts mehr. Und muss sagen das ich eure beiträge alle klasse finde.
    Liebe grüße iris

  • Hallo,
    Es ist leicht gesagt. aus meiner Neigung heraus gefallen mir natürlich die Beiträge über BDSM am besten. Ich lese diese auch gerne bei euch und würde in diese Richtung auch weiterhin mehr wünschen.

  • Ich kann m8ch da garnicht wirklich festlegen. Finde sehr vieles interessant und habe auch schon einige neue Anregungen erhalten. Funktioniert factory ist meine absolut liebste Marke. Besitze einige Zauberstäbe, die alle super sind…

  • Als Rammstein Fan finde ich den Namen des Paddles von FunFactory schon mal großartig. 🙂
    Also würde ich es auch total gern gewinnen.
    Es gibt so viele tolle Beiträge bei euch aber einer der besten war vor Kurzem die Vorstellung von dem Womanizer +size. Ich hatte schon das vorherige Modell aber nach eurem Bericht musste ich mir auch den +Size besorgen. Der helle Wahnsinn!

  • Der womanizer interessiert mich auch sehr. Bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen mich näher damit auseinander zusetzen. Hört sich aber super an.

  • Also ich mochte den Beitrag über das erste Mal Analsex bis jetzt am liebsten 🙂
    Hat aber auch sonst einige tolle Beiträge, macht weiter so!
    Liebe Grüsse

  • Da ich zur völlig vernachlässigten Gruppe der Sextoy Industrie und Bloggerszene gehöre, hat mir der Artikel „Das sind die besten Sextoys für Männer!“ am Besten gefallen!

    Gleichzeitig soll dies ein Aufruf sein ruhig mehr Toys speziell für Männer oder für beide Geschlechter zu testen und zu bewerten!

  • Das ist gar nicht so leicht zu sagen welchen Beitrag mir am besten gefallen hat da es nicht nur einer ist.Aber wen ich mich festlegen muss auf einen würde meine wahl auf den Beitrag was ist BDSM mit am besten.

  • Bisher gab es keine Beiträge die nicht Interessant waren, womit für mich jeder Beitrag der beste ist.

    Ihr gestaltet eure Beiträge ja auch sehr Facettenreich und bleibt nicht bei einem Thema.

    Meine feste Lektüre in der Mittagspause.

    Macht weiter so.

    Lg

  • Ich liebe alle eure Beiträge und kann mich da überhaupt nicht festlegen. Lese jeden Artikel mit Spannung. Ihr seit toll, macht weiter so.
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Hallo,
    interessanter Artikel, sehr schön. Da ich selbst einen BDSM-Blog habe und mich mit der Materie auskenne (Femdom), möchte ich noch einen Tipp ergänzen, der mir im Bericht ein bisschen zu kurz kommt: erst aufwärmen – und dann richtig schlagen.
    Aufwärmen kann man den Partner zum Beispiel, indem man ihm zunächst mit der flachen Hand den Po versohlt. Sanft anfangen und dann langsam steigern. Das hat den Effekt, dass die Haut gut durchblutet wird und in der Folge belastbarer für die wirklichen Schläge ist.
    Viel Spaß 🙂
    Grüße,
    Lady Sas

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